Wissen

Kammweben

Kammweben Seit der Bronzezeit in Europa verbreitete Technik, bei der die Kettfäden auf einen Gatterkamm aufgezogen werden. Unterschiedlicher Materialien und Webtechniken ermöglichen eine Vielzahl von Muster- und Struktureffekten. Die entstehenden Borten und Bänder wurden als funktionaler Teil der Kleidung (z.B. Gürtel / Schürzenbänder) oder schmückender Kleiderbesatz, sowie als Teil von Alltagsgegenständen (z.B. Träger) verwendet. Quellen

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Nadelbinden

Nadelbinden Beim Nadelbinden handelt es sich um eine seit der Steinzeit nachweisbare und weltweit verbreitete Handarbeitstechnik, bei der die einzelnen Schlingen mittels einer Nadel ineinander genäht werden. Funde aus dem Frühmittelalter stammen hauptsächlich aus Skandinavien, von wo sich die Technik nach Großbritannien, Russland und dem europäischen Festland verbreitete. Typischerweise wurden Socken, Handschuhe und Mützen, aber

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Drechseln

Grundprinzip Eine Drechselbank ist eine Maschine, mit deren Hilfe rotationssymmetrische Objekte hergestellt werden können. Das grundlegende Prinzip hat sich dabei bis heute kaum verändert. Das Werkstück wird horizontal zwischen zwei Spitzen eingespannt oder an einem Punkt fixiert. [1] Die Drehung des Werkstücks – hier sind unterschiedliche Varianten denkbar – sorgt für die nötige Rotation. Durch

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Brettchenweben

Brettchenweben Seit der Eisenzeit belegbare Technik, bei der die Kettfäden durch rechteckige Holz-, Knochen-, oder Metallkarten mit mehreren Löchern geschärt werden. Das Muster entsteht entweder als Einzugsmuster, durch verschiedenfarbige Kettfäden und den Rhythmus in dem die Brettchen während des Webens gegeneinander verdreht werden oder durch „überspringen“ einzelner Kettfäden mit dem Schussfaden, wobei dieser an der

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